DIARIO de IBIZA
16.03.2009

Recuperar la producción de sal de Formentera costará 900.000 euros
Salines de Formentera proyecta una planta de tratamientos y envasado, un punto de información y un aula taller
Formentera| Carmelo Convalía Die Firma Salines de Formentera wird 900.000 Euros brauchen für den Wiederaufbau dieser Industrie im Naturpark auf der Insel, mit einem im vergangenen Jahr gestarteten Investitionsplan, der bis 2010 ausgedehnt werden wird, wo man den Beginn der Vermarktung des Inselsalzes vorsieht, obschon noch in diesem Jahr die erste Ernte sein wird.
Der Direktor der Gesellschaft, David Calzada, dass der Plan der Aktivitäten der Firma in der vergangenen Woche dem Inselrat vorgestellt wurde: "Wir haben unser Engagement in dem Projekt mit einer Kapitalaufstockung verstärkt mit Mitteln der Gesellschafter auf 700.000 Euros, obwohl die Investition sich bis 2010 an die 900.000 Euros annähern wird." Der Hauptanteil wird im Laufe des Geschäftsjahres gebraucht werden für den Kauf der Fahrzeuge und für die Verwirklichung der Arbeiten in einigen der noch in den Salinen existierenden Gebäude.
Das Verladegelände von Can Cosmi, genannt der Salzplatz, wo noch ein altes Lagerhaus existiert, wird wieder hergestellt und in diesem Gebäude wird die Verpackungsanlage und der Warenumschlag installiert werden. In einem kleinen Haus in der Nähe wird ein Arbeitsraum eingerichtet zur Erforschung des Vorhandenseins von Betakarotin den Salzteichen und das alte Telegrafengebäude wird man ab 2010 in einen Informationspunkt der Salinen umwandeln, von wo geführte Exkursionen stattfinden werden. Calzada versicherte, daß in keinem Fall das Volumen eines restaurierten Gebäudes vergrößert werden wird. Er sagte weiter, daß die Ausstattung für Verpackung und Warenumschlag bestellt sind und die Montage im September realisiert wird.
Ziel ist die Produktion von 15.000 Tonnen Salz jährlich, welches "fein, trocken und jodiert" sein wird mit der Absicht, "das Produkt auszuliefern, damit es im Supermarkt fertig ist zum Konsum", präzisierte Calzado. Teile der Produktion werden auf der Insel vermarktet werden.
Die Wiederherstellung der Salzaktivitäten von Formentera erzeugt viel Erwartung in bestimmten Bereichen der Insel, von wo man die Initiative würdigt, soweit man es für die Wiedererlangung einer antiken Aktivität hält und auch aus dem Gesichtspunkt des Kulturerbes.
Sogar der Direktor des ECOMUSEUMS* Salz der Insel Ré im französischen Atlantik, Benoit Poitevin, hat der Inselrätin Formenteras für Umwelt ein Treffen unter Spezialisten der Feuchtsalzzone vorgeschlagen. Ziel würde sein, Erkenntnisse über die umweltlichen, sozialen und ökologischen Mittel und Einflüsse zu vertiefen, die durch solche Sanierungen entstehen. Die Direktion des genannten französischen Ecomuseums bietet in diesem Sinne eine in 20 Jahren angewachsene Erfahrung an durch Spezialisten und Profis auf dem Gebiet der Wiederherrichtung von Salzräumen sowohl im Atlantik als auch im Mittelmeer.

* "Der Begriff "Ecomuseo" kann nicht mit "Ökomuseum" übersetzt werden. Unter Eco wird hier nicht Ökologie im Sinne von Naturschutz verstanden, sondern als "das Leben der Menschen in ihrer Landschaft". ( Zitatquelle)

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Erstellt am 16.03.2009

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