| Ein Zug von Savina nach Illetes | |
| Die Regierungsmannschaft der COP arbeitet derzeit an dem Vorschlag, ein öffentliches Transportmittel zur Zone von Ses Illetes zu schaffen und somit das Verkehrschaos in einem Bereich des Naturparks zu beenden. Auch die Parkdirektion und das Umweltministerium des Govern suchen nach Mitteln, den Verkehr in diesem Bereich einzuschränken und nur noch Lieferwagen und Angestellten dort Zufahrt zu gewähren. Alle anderen Fahrzeuge wären dann verboten und Besucher mueßten mit dem Öffentlichen Verkehrsmittel, einem Zug, der die | alten Gleise der Salineras benutzt und auch von ihr betrieben werden könnte, dem Fahrrad oder zu Fuß dorthin kommen. Als Gegenleistung fuer das Betreiberrecht wuerde die Firma Salineras der Gemeinde den Turm des Guafe fuer ein Informationszentrum fuer den Naturpark zur Verfuegung stellen, der dafuer restauriert werden mueßte. Auch ein Salzmuseum sollte dort entstehen, das in kleinem Format den Prozeß der Salzgewinnung nachahmt. Diese Idee wurde schon einmal 1984 aufgebracht. |
| Formentera fordert Seepolizei | |
| Der Buergermeister von Formentera bat Anfang dieser Woche bei einem Treffen die Delegierte der Zentralregierung, in die Liste der fuer die Sicherheit notwendigen Mittel eine Seeeinheit der Guardia Civil aufzunehmen, die von Mai bis Oktober, den Monaten der Sommersaison, im Einsatz ist. Torres begruendete diese Forderung mit dem starken Seeverkehr an der gesamten Kueste und besonders zwischen Formentera und Ibiza, wo konfliktreiche Situationen entstehen. Wir sind der Meinung, daß es dort eine permanente See- | präsenz geben sollte, die genau wie die Verkehrspolizei die Straßen, das Meer ueberwacht und fuer Ordnung sorgt, denn außer der Verkehrsdichte gibt es dort eine Vielzahl verschiedener schwimmender Fortbewegungs-mittel, Segler, Motorboote, Catamarane, Jetskis, etc. Die Insel wird laut Delegierter mehr und besser ausgebildete Sicherheitskräfte bekommen. Die Patrouillen und verstärkte Präsenz auf den Straßen soll präventiven Charakter haben und mithelfen, Kriminalität zu vermeiden. |
| 450 Ankerplätze in S´Estany des Peix |
| 450 Boote aller Typen haben sich in die Liste des Umweltministeriums des Govern - die im Rathaus auslag- eingetragen, durch die ermittelt werden sollte, welche Boote permanent im Estany des Peix geschuetzt ankern. Diese Erhebung entsprang einer Initiative des Sportfischerclubs, der darum bat, daß die traditionelle Nutzung des Estany des Peix durch die formenterensische Bevölkerung in den Nutzungsplan des Naturparks der Salinen einfließt. Die Liste wird als Grundlage fuer die Ausarbeitung des Sektorplanes dienen. |
| Leck im Reservoir von Sant Francesc |
| Im neuen Reservoir von Sant Francesc, das diesen Ort und Sa Savina mit Wasser versorgt, ist erneut ein Leck aufgetaucht. Das 1994 von der Firma Puig Barreda gebaute Reservoir hatte bereits an der gleichen Stelle im Jahre 1998 ein Leck, das die technischen Dienste des Inselrates jedoch nicht auf die Struktur zurueckfuehrten sondern auf die Abdichtung. Die Firma hatte daraufhin die Reparatur, die Abdichtung des Reservoir, vorgenommen. Die Gemeinde will vor Ende des Jahres Wartung und Verwaltung des Wasserleitungsnetzes ausschreiben. |
| Formentera fordert Seepolizei | |
| Der Buergermeister von Formentera bat Anfang dieser Woche bei einem Treffen die Delegierte der Zentralregierung, in die Liste der fuer die Sicherheit notwendigen Mittel eine Seeeinheit der Guardia Civil aufzunehmen, die von Mai bis Oktober, den Monaten der Sommersaison, im Einsatz ist. Torres begruendete diese Forderung mit dem starken Seeverkehr an der gesamten Kueste und besonders zwischen Formentera und Ibiza, wo konfliktreiche Situationen entstehen. Wir sind der Meinung, daß es dort eine permanente See- | präsenz geben sollte, die genau wie die Verkehrspolizei die Straßen, das Meer ueberwacht und fuer Ordnung sorgt, denn außer der Verkehrsdichte gibt es dort eine Vielzahl verschiedener schwimmender Fortbewegungs-mittel, Segler, Motorboote, Catamarane, Jetskis, etc. Die Insel wird laut Delegierter mehr und besser ausgebildete Sicherheitskräfte bekommen. Die Patrouillen und verstärkte Präsenz auf den Straßen soll präventiven Charakter haben und mithelfen, Kriminalität zu vermeiden. |
| Geld fuer Can Marroig | |
| Das Umweltministerium des Govern hat im Rathaus die Rehabilitierungsprojekte fuer die Gebäude der alten Finca von Can Marroig vorgestellt. Es soll in ein Informations- und Bildungszentrum ueber den Virot, die von der E.U. geschuetzte Sturmtaucherart, die dort nistet, verwandelt werden. Der Kostenvoranschlag fuer das Zwei-Phasen-Projekt beträgt 442.651 Euro. Die erste Phase wird die ehemaligen Ställe -zur Zeit sind sie Ruinen- in einen Schulungsraum in Sachen Natur verwandeln. Dort sollen Ausstellungsräume und Werkstätten entstehen mit Sanitäranlagen und einem Lagerraum. Auch ein kleiner botanischer Garten soll alle endemischen Pflanzen enthalten. Acht Monate sind dafuer angesetzt. Das Gebäude wird mit bioklimatischen Kriterien geplant, ein Windgenerator, um die Windenergie zu nutzen, und Photovoltaische Solarzellen. In der zweiten entstehen Wohnräume fuer den Aufseher des Naturparkes und den Umweltbeamten. Wieder ist das E.U. Programm Life beteiligt. | |